Experten zufolge ist dies das beste natürliche Futter, das Sie Hunden geben können
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Um den täglichen Bedarf Ihres Hundes zu decken, ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung unerlässlich. Eine ausgewogene Ernährung kann laut Experten erheblich zu ihrem allgemeinen Wohlbefinden beitragen, ihren Stoffwechsel anregen und ihre Haut und ihr Fell verbessern.
Die Bedeutung einer natürlichen Ernährung bei Hunden Experten sind sich einig, dass natürliches Futter für die Verdauungsgesundheit von Hunden besser ist als die im Handel und Supermarkt erhältlichen Fertiggerichte.
Diese Tiere, die als „beste Freunde des Menschen“ gelten, stammen vom Wolf ab und sind von Natur aus Fleischfresser. Im Laufe der Zeit und durch die Domestizierung haben sie jedoch die Fähigkeit entwickelt, sich omnivor zu ernähren. Um Störungen der Verdauung zu vermeiden, ist es wichtig, ihnen Nahrungsmittel anzubieten, die ein angemessenes Gleichgewicht zwischen tierischen und pflanzlichen Proteinen aufweisen.
Laut dem Fachportal Animal’s Health gehören Fleisch, rohe Knochen sowie bestimmte Obst- und Gemüsesorten zu den am meisten empfohlenen Nahrungsmitteln für Hunde.
Bevor Sie jedoch Änderungen an der Ernährung eines Hundes vornehmen, sollten Sie seine Rasse, Größe und sein Gewicht berücksichtigen und zunächst einen Tierarzt konsultieren, um sicherzustellen, dass die Ernährung für ihn am besten geeignet ist.
Empfohlene und zu vermeidende Lebensmittel Um sicherzustellen, dass Hunde alle notwendigen Nährstoffe erhalten, ist eine Kombination verschiedener Futtersorten wichtig.
Zu den von Fachleuten empfohlenen Lebensmitteln zählen Fleisch, Hühnchen, grätenloser Fisch, gekochte Eier sowie Gemüse wie Karotten, Brokkoli, Zucchini, Kürbis und Blumenkohl.
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Achten Sie auf die Ernährung Ihres Hundes. Foto: iStock
Andererseits gibt es bestimmte Nahrungsmittel, die für Hunde höchst schädlich sein können, auch wenn sie für Menschen harmlos sind.
Zu den gefährlichsten zählen Schokolade, Weintrauben, Zwiebeln, Knoblauch, Avocado, Alkohol und Koffein. Da diese Produkte für Hunde je nach aufgenommener Menge giftig und sogar tödlich sein können, ist ihr Verzehr unbedingt zu vermeiden.
Vorteile einer natürlichen Ernährung Tierärzte betonen, dass die Umstellung der Ernährung eines Hundes auf eine natürliche Ernährung zahlreiche Vorteile mit sich bringen kann, solange sie verantwortungsbewusst und unter Aufsicht eines Fachmanns erfolgt.
Zu den wichtigsten positiven Auswirkungen gehört die Verbesserung der Verdauungsgesundheit und der Nährstoffaufnahme. Durch den Verzicht auf künstliche Zusatz- und Konservierungsstoffe werden Darmbeschwerden sowie Schwierigkeiten bei der Lebensmittelverarbeitung verringert.
Darüber hinaus haben mehrere Studien gezeigt, dass der Verzicht auf ausgewogene Nahrung zugunsten einer natürlichen Ernährung das Allergierisiko bei Hunden senken kann.
Welche Früchte dürfen Hunde laut Experten essen? Laut Spezialisten wie Every Paw Insurance sollte eine ausgewogene Ernährung für Hunde 50 % Protein (Huhn, Fisch, mageres Fleisch oder Eier) und 25 % Obst und Gemüse enthalten, so Thrive Dog Kitchen. Früchte liefern Ballaststoffe, Vitamine und Antioxidantien und sind daher eine gesunde Alternative zu handelsüblichen Leckereien.
Der American Kennel Club, eine Website speziell für Hunde, hat außerdem eine Liste der am meisten empfohlenen Früchte für die Ernährung von Hunden erstellt:
- Äpfel: reich an Vitamin A und C, fettarm.
- Bananen: liefern Kalium, Vitamine und Ballaststoffe.
- Ananas: gute Quelle für Vitamine, Mineralien und Bromelain.
- Melone: kalorienarm, reich an Wasser und Ballaststoffen.
- Mango: liefert die Vitamine A, B6, C und E.
- Wassermelone : feuchtigkeitsspendend, reich an Vitaminen und Kalium.
- Weintrauben und Rosinen: können Nierenversagen verursachen.
- Avocado: enthält Persin, das für Hunde giftig ist.
- Kirschen: Das in den Kernen enthaltene Cyanid ist gefährlich.
- Grüne Tomaten: enthalten Solanin, das giftig für das Verdauungssystem ist.
The Nation (Argentinien) / GDA.
Weitere Neuigkeiten in EL TIEMPO *Dieser Inhalt wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz basierend auf Informationen von La Nación (GDA) neu geschrieben und von einem Journalisten und einem Redakteur überprüft.
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